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3 Gründe, warum Ihr nächstes Urlaubsziel Amrum sein sollte

Die Besonderheiten von Amrum



Was ist eigentlich das Schöne an einem Strandurlaub? Sind es die tosenden Wellen des Meeres, der weiße, weiche Sand oder das Buddeln in diesem, was selbst Erwachsene wieder zu Kindern macht? Ein perfekter Strandurlaub bedeutet für jeden etwas anderes. Und wir müssen nicht weit weg fahren, um am Strand zu relaxen, um Kraft und Sonne zu tanken oder im Meer surfen zu gehen.

Auch in Deutschland gibt es zahlreiche Plätze für einen gelungenen Urlaub am Strand. Gut, wenn in der Nähe des Wohnortes ein See ist. Aber hoch im Norden Deutschlands gibt es zwei Meere, die das Bade- und Sonnenbadeerlebnis noch einmal deutlich bereichern. Wir wollen uns heute die Nordseeinsel Amrum genauer ansehen, denn dafür gibt es einige gute Gründe.

Grund 1: Amrum hat einen gigantischen Strand


Westlich von Föhr und südlich von Sylt gibt es eine zauberhafte Insel, die einige Besonderheiten aufweist. Beim Betrachten eines Satellitenbildes der Insel fällt sofort der strahlend weiße Sandstrand auf. Kein Wunder, er gehört mit 15 Kilometern Länge und fast zwei Kilometern Breite zu den flächengrößten Sandstränden Nordeuropas.

Dieser sogenannte Kniepsand ist typisch für Amrum, streng genommen gehört er aber gar nicht dazu. Vielmehr handelt es sich um eine sehr langsam wandernde Sandbank, die sich in den nächsten Jahrhunderten voraussichtlich weiter über die komplette Nordspitze ausdehnen wird. Dadurch wäre dann knapp die Hälfte der Insel mit Sand bedeckt beziehungsweise von Sand zur Hälfte umschlossen.

Grund 2: Der Strand schützt vor Sturmfluten


Der Kniepsand ist nicht nur in touristischer Hinsicht nützlich. Als Hochsand bewahrt er die Insel und all seine Sehenswürdigkeiten wie den Leuchtturm, die St. Clemens Kirche und das Friesenhaus vor Sturmfluten. Bis Mitte der 60er Jahre war er noch durch einen Wasserlauf von der Insel getrennt.

Amrum ist mit seinen 20 Quadratkilometern Fläche recht übersichtlich gestaltet. Die zirka 2.300 Einwohner leben hauptsächlich vom Tourismus. Sie vermieten Ferienwohnungen, wie solche auf http://www.nordsoe.de/ und betreiben Restaurants oder Cafés. Ungefähr ein Drittel der Bevölkerung spricht regelmäßig mit dem Dialekt Öömrang, der unter anderem mit dem Englischen und Niederländischen verwandt ist.

Grund 3: Einzigartige Sehenswürdigkeiten


Die Nordseeinsel lässt sich gut mit dem Fahrrad und dem gut ausgebauten öffentlichen Busnetz erkunden. Besuchen Sie zum Beispiel den malerischen Ort Nebel mit zahlreichen Reetdachhäusern und prächtigen Bauerngärten oder das Friesen-Café mit hausgebackenen Kuchen und Torten seit 1950 und einem großen Garten-Café.

Die beste Aussicht bietet der Leuchtturm in 64 Metern Höhe. Hoch kommen Sie über 300 Treppenstufen, werden nach dieser Anstrengung aber mit einem unendlich weiten Blick über die Insel belohnt.


Der Leuchtturm von Amrum. / Foto: pixabay.de
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