Fjordland Norwegen

Fjordland Norwegen

Beitragvon News-Moderator » Mo 4. Jul 2011, 07:00

21.300 km Küste und tausende von Inseln, Schären und Fjorden machen Norwegen zu einem Reiseland für Naturliebhaber


Nirgendwo auf der Welt gibt es mehr Fjorde als im Westen Norwegens. Einer schöner und spektakulärer als der andere und oft so still und klar, dass sich die umrahmenden Berge darin spiegeln. Entstanden sind die tief ins Land greifenden Meeresarme im Laufe mehrerer Eiszeiten durch Erosion, in die nach Abschmelzen der Gletscher das Wasser einströmen konnte. Als einer der bekanntesten Fjorde Norwegens gilt der Geirangerfjord, der seit 2005 zum UNESCO Weltnaturerbe gehört und mit seinen steil aufragenden Felsen und imposanten Wasserfällen auf keiner Reise durch das Fjordland fehlen darf.

Mit 204 km ist er der längste Fjord Europas: der Sognefjord. Und mit 1300 m gleichzeitig auch der tiefste. Herb und wild präsentiert er sich an einigen Stellen, dann wieder romantisch und üppig grün. Aufgrund des vom Golfstrom beeinflussten milden Klimas wachsen hier sogar Aprikosenbäume. Lieblich ist auch das Gebiet des Hardangerfjords, das bekannt ist für die Obstblüte im Frühling, den Gletscher Folgefonna und den Wasserfall Vøringsfossen, der 182 m in die Tiefe stürzt – davon 140 m im freien Fall. Nicht minder aufsehenerregend: der berühmte Preikestolen, eine fast 600 m senkrecht aus dem Wasser aufragende Felsplattform mit weitem Blick über den Lysefjord.

Die schönsten Fjorde Norwegens haben auch zwei Mietwagen-Rundreisen aus dem Nordeuropa-Programm des Pohlheimer Reiseanbieters ZeitRäume zum Ziel. Die jeweils 8-tägigen Touren, die in Norwegens zweitgrößter Stadt Bergen starten, führen ins südliche oder ins nördliche Fjordnorwegen. Diese können entweder einzeln oder auch miteinander kombiniert gebucht werden.

Quelle: Mundo Marketing
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