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Kostenlose Umbuchungen noch bis Ende Januar für gebuchte Reisen bis

TUI startet voraussichtlich ab Februar wieder nach Phuket und Sri Lanka
Die TUI, Deutschlands führender Reiseveranstalter, bietet seit 1. Januar 2005 wieder Reisen auf die Malediven an. Ab Februar 2005 werden voraussichtlich auch wieder Phuket und Sri Lanka angesteuert. "Es wäre verheerend für die Menschen in Südostasien, wenn nach der Flutkatastrophe auch noch ein wirtschaftliches Desaster folgen würde. Die meisten Menschen in den Regionen leben vom Tourismus", sagte TUI Deutschland Geschäftsführer Dr. Volker Böttcher. So sei es das Ziel der TUI, so schnell wie möglich zur Normalität zurückzukehren und die Länder nicht von der touristischen Landkarte zu streichen. Zahlreiche Regionen sind gänzlich unversehrt geblieben. Diese Gebiete abseits der betroffenen Küstenregionen können ohne Leistungseinschränkungen bereist werden.

Unversehrte Regionen im Überblick Thailand: Bangkok, Pattaya, Hua Hin und Koh Samui, der Norden und das Inland können ohne Leistungseinschränkungen bereist werden. Das TUI Rundreiseprogramm findet in vollem Umfang statt. Auch alle an Thailand angrenzenden Länder sind unversehrt geblieben. In Phuket sind rund 50 Prozent der Hotelkapazitäten in Mitleidenschaft gezogen worden. Sri Lanka: Reisen in die Regionen nördlich von Colombo sind ohne Einschränkungen möglich. Das TUI Rundreiseprogramm findet in vollem Umfang statt. Rund 60 Prozent der Hotelkapazitäten südlich von Colombo sind zu Schaden gekommen. Malediven: Die meisten Malediven-Inseln aus dem TUI Programm können wieder ohne Einschränkungen bereist werden. Rund 15 Prozent der Hotelkapazitäten wurden beschädigt.

Ein detaillierter und permanent aktualisierter Statusbericht über den Zustand einzelner Regionen und Hotels kann in den nächsten Tagen (voraussichtlich ab Freitag) im Internet unter www.tui.de abgerufen werden. Die Aufräum- und Instandsetzungsarbeiten in den Regionen und Hotels gehen zügig voran, so dass in weiten Teilen der betroffenen Gebiete rasch mit einer Entspannung zu rechnen ist. TUI wurde von ihren Partnern vor Ort dringlich gebeten, sie nicht ins touristische Abseits zu stellen, da sonst nach der Flutkatastrophe auch die wichtigste wirtschaftliche Einnahmequelle versiegen würde.

Für Urlauber, die weiterhin nicht nach Phuket, Sri Lanka und auf die Malediven reisen möchten und bereits eine Reise im Zeitraum bis 31.10.2005 gebucht haben, bietet TUI kostenlose Umbuchungen an. Diese müssen jedoch bis spätestens zum 31. Januar 2005 vorgenommen werden. Die Nachfrage nach Reisen in ferne Länder wurde trotz der Flutkatastrophe nicht gestoppt. Ein Großteil der TUI Gäste, die ihre Reise nicht in die betroffenen Regionen antreten konnten, hat auf andere Fernreiseziele aus dem TUI Programm umgebucht. So verzeichnet das TUI Fernreisesegment auch auf Grund eines guten Neugeschäfts derzeit ein Buchungsplus von 14 Prozent. Vor allem Jamaika, Kuba, Mexiko, Costa Rica, Bali sowie Süd- und Ost-Afrika sind gefragt.

TUI hat für die Opfer der Flutkatastrophe ein eigenes Spendenkonto bei der Commerzbank, Konto 0336700000, BLZ 250 400 66, Stichwort "Flutopfer Asien" eingerichtet. Hier hat neben den Mitarbeitern des Konzerns jeder die Möglichkeit zu spenden. Darüber hinaus haben die Hotelgesellschaften von TUI Hotels & Resorts in ihren Hotels Spenden für die Menschen in den betroffenen Regionen gesammelt. Auch der TUI Konzern wird zum Wiederaufbau der touristischen Regionen in Südostasien nachhaltig beitragen.
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