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Im Strandurlaub in den Club

All Inclusive
Sommer, Sonne, Strand und Meer. Das ist der Traum vieler Urlauber. Doch manchmal ist das zu wenig. Man möchte Urlaub am Strand machen, aber gleichzeitig etwas erleben. An vielen Orten kann man Urlaub am Strand machen und gleichzeitig Sport treiben, Ausflüge unternehmen, Shoppen gehen, ... Doch wer jeden Tag etwas anderes machen möchte, ohne lange überlegen und planen zu müssen, der sollte vielleicht mal über Urlaub in einem Clubhotel nachdenken.

Cluburlaub in der Sonne
Es gibt eine Menge Befürworter und Gegner. Aber wer entspannt einen sorglosen Urlaub machen möchte, für den ist der Cluburlaub eine gute Option. Zum einen muss man sich keine Gedanken um das liebe Geld machen, denn ein Aufenthalt in einem Club-Urlaub bedeutet zahlreiche Inklusiv-Leistungen. Zum anderen gibt es Clubhotels auf der ganzen Welt. Das heißt man muss sich nur entscheiden, wo die Reise hingehen soll.

Club ist nicht gleich Club
Das beweist schon die Geschichte des Clubhotels. 1950 erfand der Belgische Unternehmer Gérard Blitz auf Mallorca den Club-Urlaub. Er ließ hunderte Zelte am Strand von Alcúdia aufstellen und gründete so ein Zeltdorf für die Übernachtung seiner Gäste. Tagsüber hielt er sie mit einem Unterhaltungsprogramm bei Laune. Die Idee kam so gut an, dass in Zusammenarbeit mit einem Franzosen schließlich der Club Med entstanden ist. Im Laufe der Zeit kamen immer mehr Clubanbieter hinzu wie Aldiana, Robinson und Magic Life. Das Grundkonzept ist jeweils das Gleiche, doch jeder Anbieter hat seine eigene Definition vom perfekten Urlaub und daher ein entsprechendes Angebot.

Clubs gibt es u.a. für folgende Zielgruppen:
- Familie und Kinder (z.B. Calimera)
- Sportbegeisterte (z.B. Robinson Club)
- Luxussuchende (z.B. Club Med)
- Erholungssuchende (z.B. RIU)

Alles inklusive
Den Geldbeutel kann man ruhig im Tresor lassen. Macht man Urlaub am Strand oder sonst wo auf der Welt in einem Clubhotel, hat man das Meiste schon mit dem Reisepreis bezahlt. Vom Essen und den Getränken, über Kinderbetreuung, Sportangebote und Wellness bis hin zum Transfer zum Hotel. Und dabei wird das Angebot immer den neuesten Trends angepasst. Das merkt man besonders bei den Sportmöglichkeiten. Flexi Bar, Hot Iron, Zumba oder T-Bow stehen schon längst auf den Fitness-Plänen der Clubs.

Doch was ist eigentlich der Unterschied zwischen einem All-inclusive-Hotel und einem Clubhotel? Ein All-inclusive-Hotel gehört keinem Club-Anbieter an. Das klingt simpel, hat aber einen entscheidenden Hintergrund. Macht man Urlaub in einem Club-Hotel findet man überall auf der Welt den gleichen Standard, die gleiche Philosophie. War man einmal Gast in einem solchen Hotel, kann man sich darauf verlassen, dass es in einem anderen Hotel des gleichen Clubs sehr ähnlich ist. Natürlich ist das Angebot an den jeweiligen Ort angepasst, aber grundlegende Dinge wie Sauberkeit und Einrichtung der Zimmer, Qualität der Speisen und Getränke, Angebote für Sport und Wellness, Kinderbetreuung, etc. stimmen überein. Man weiß also, was einen erwartet. Egal wo man auf der Welt ist.

Cluburlaub in der Sonne buchen
Viele sehen einen Nachteil beim Cluburlaub in den hohen Preisen. Doch wer ein bisschen Geduld mitbringt, Preise vergleicht und seinen Cluburlaub in der Sonne im Internet bucht, der kann auch hier Geld sparen. Ob Spanien, Griechenland, Ägypten, Mexiko oder sogar auf den Malediven, abhängig vom Konzept des Clubs befinden sich die Hotels an besonderen Orten oder in Touristenzentren. Für den Urlaub am Strand kann man also ruhig einmal in einen Club gehen.

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