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Italienische Adria - Strandaktivitäten und Ausflugstipps

Viel zu sehen



Italiens Adriastrände gelten als feinsandig und familienfreundlich. An der mehr als 500 Kilometer langen Küste kann in kristallklarem Wasser gebadet und geschnorchelt werden. Die Adriaregion ist ein beliebtes Reiseziel für entspannte Badeferien. Im Hinterland erwarten die Urlauber abwechslungsreiche Landschaften, interessante Sehenswürdigkeiten und eine Vielzahl kultureller Angebote.

Das Hinterland der Adriaküste erkunden


Schwimmen, sich auf der Sonnenliege entspannen, am Strand joggen, Sandburgen bauen oder Beachvolleyball spielen sind beliebte Strandaktivitäten. Da das Meer die Sonnenstrahlen reflektiert, ist in Strandnähe das Risiko, einen Sonnenbrand zu bekommen, erhöht. Vor hoher Sonneneinstrahlung schützt man sich am besten, indem man einen Sonnenhut aufsetzt und ein Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor verwendet. Als effizienter Schutz vor Sonnenbrand gelten Textilien. So werden in südlichen Ländern, in denen es sehr heiß ist, oft lange Gewänder getragen. Meist genügt bereits ein T-Shirt, um vor Sonnenstrahlen geschützt zu sein. Allerdings sollen dunkle Stoffe besser vor der Sonne schützen als helle Materialien, da dunkle Farben weniger der Strahlung durchlassen. Bei leichtem Sonnenbrand ist es ratsam, einen Tag zu pausieren und auf das Sonnenbaden zu verzichten. Diese Gelegenheit kann dazu genutzt werden, Ausflüge zu unternehmen und sich das sehenswerte Landesinnere hinter der Adriaküste anzuschauen. So besteht beispielsweise die Möglichkeit, bei einem Besuch einer Latteria im Ort Basilicagoiano interessante Details über die Herstellung des italienischen Hartkäses, der ausschließlich in den Provinzen Bologna, Parma, Modena, Reggio Emilia und Mantua produziert werden darf, zu erfahren. Einige der Molkereien, die sich der Produktion von Parmigiano reggiano widmen, bieten Führungen an, bei denen die Käse-Spezialität auch verkostet werden kann.

Kulturelle Highlights entdecken


Auf einer Länge von mehr als 500 Kilometern bietet die italienische Adria eine Vielzahl schöner Badestrände und Badeorte, die erholsame Strandferien ermöglichen. Bei Ausflüge ins Landesinnere begegnet man dem kulturellen Erbe dieser Region. Mit dem Fahrrad oder dem Mietwagen gelangt man nach Ferrara. Die Universitätsstadt ist für ihren historischen Renaissance-Stadtkern, der mittlerweile zum UNESCO-Welterbe zählt, bekannt. Zauberhafte Altstadtgassen, die Kathedrale, das Castello Estense und das weitverzweigte Kanalnetz können auf eigene Faust erkundet werden. Die Altstadt ist von einem neun Kilometer langen Stadtwall umgeben, von dem man grandiose Ausblicke über die ganze Stadt sowie die Po-Ebene hat. Nach einer Fahrradtour bietet sich eine Pause in einem der gemütlichen Cafés und Restaurants an. In Ferrara befindet sich die angeblich die älteste Weinbar der Welt, wo neben vorzüglichem Wein auch traditionelle regionale Spezialitäten, wie Cappellacci di Zucca (Ravioli mit Kürbis gefüllt) und die aus Ferrara stammende Süßspeise Zuppa Inglese serviert werden. Beim Strandurlaub an der italienischen Adria stehen Strandaktivitäten im Mittelpunkt. Das Laufen über den feinen Sand ist angenehm und für den Körper eine Wohltat. Für den Bewegungsapparat ist ein Strandlauf jedoch eine gewisse Herausforderung. Beim Aufsetzen der Füße auf weichem Sand wird mehr Energie absorbiert als beim Spazierengehen. Auch die Bein- und Fußmuskulatur wird beim Laufen am Strand daher viel stärker gefordert, sodass der Trainingseffekt beim Joggen auf Sand um ein vielfaches höher ist, insbesondere beim Barfußlaufen. Ideale Beschäftigungen zum Entspannen sind Muscheln suchen und Sandburgen bauen. Die Adriastrände gelten als Traumkulisse zum Fotografieren. Es kann sich daher lohnen, früh aufzustehen, um den farbenprächtigen Sonnenaufgang abzulichten.
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