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Urlaub / Naxos

Náxos ist die größte der Kykladeninseln. Mit 1004 m ist der Zas ihr höchster Gipfel. Die Inselhauptstadt Náxos-Stadt gehört zu den romantischsten in ganz Griechenland und auch ansonsten bietet Náxos eine Vielfalt der unterschiedlichsten Landschaften, byzantinische Kirchen, antike Überreste, stille Dörfer und wirklich erstklassige Strände.

Náxos ist nur am Küstengebiet zwischen Náxos-Stadt und Pirgáki touristisch erschlossen. Zur Erkundung der großen Insel eignet sich am besten ein Mietwagen, mit dem man die vielen Strände und das Landesinnere am einfachsten erreicht.

Von Náxos-Stadt bis Pirgáki reiht sich ein Strand an den anderen. Die Strände Ágios Geórgios, Ágios Prokópios und Agía Anna sind mit den häufig fahrenden Bussen leicht erreichbar, damit allerdings auch recht voll. Weiter südlich wird es jedoch einsamer, fast menschenleer sind die Strände von Agiassós und Apóllonas. Weitere einsame Strände gibt es zwischen Mutsúna und Psíli Ámmos an der Ostküste.

Auch das Nachtleben konzentriert sich vor allem rund um den Strand von Ágios Geórgios. Am Rande des Ferienortes Apóllonas im Nordosten der Insel liegt in einem antiken Steinbruch ein sogenannter Kuros. Die ist eine unvollendete Statue eines Jünglings, bestehend aus Marmor und 10,45 m lang, der vielleicht auf der Insel Delos hätte aufgestellt werden sollen.

In der nähe des schönen und urprünglichen Dorfes Melanés liegt inmitten eines üppig grünen Gartens ein weiterer unvollendeter Jüngling aus Marmor, der Kúros von Flerió mit einer Länge von 6,40 m.

Den größten zusammenhängenden Olivenhain der Insel gibt es im Hauptort Chalkí der fruchtbaren Tragéa-Hochebene zu sehen. Außerdem gibt es in diesem Gebiet eine ganze Reihe von byzantinischen Kirchen. Bemerkenswert sind auch die beiden Festungstürme, der Pírgos Dellagrázia und der Pírgos Markopolíti, beide nahe der Hauptstraße oberhalb der Bushaltestelle gelegen.

Vom Dorf Filóti, das am obersten Rand der Tragéa-Ebene liegt, hat man einen grandiosen Ausblick auf die Tragéa, das Meer und auf die alpin anmutende Bergwelt des Zas.

Die Inselhauptstadt Náxos-Stadt ist sehr geschäftig und an der Uferfront konzentrieren sich Cafés und Geschäfte. Náxos-Stadt besitzt aber auch ein wundervolles Kástro-Viertel mit verwinkelten, engen Gäßchen. Die lange Uferstraße führt auf eine kleine Felsinsel, die über einen Damm mit der Stadt verbunden ist. Auf dieser Insel steht ein weithin sichtbares Marmortor, Portára genannt, das das Wahrzeichen von Náxos ist.
 
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